Stefan Rundel

Dipl.-Soz. Stefan Rundel

Vita

seit Feb. 2019

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Lehrstuhl für wissenschaftliche Weiterbildung)

seit Juni 2017

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Bundeswehr München (Lehrstuhl für Organisationspädagogik)

seit 2007

Freiberuflicher Bildungsseminarleiter (u.a. Leitung eines 6-tägigen Seminars für ehrenamtliche Führungskräfte, Leitung von Seminaren für Erwachsene und Jugendliche im Bereich des Freiwilligendienstes)

2011 - 2017

Bildungsreferent im Bereich der Freiwilligendienste, u.a. pädagogische Begleitung von erwachsenen Freiwilligen

2012 - 2016

Berufsbegleitender Master "Erwachsenenbildung" an der Universität Magdeburg (M.A.)

2004 - 2010

Diplom-Studium der Soziologie an der Universität Heidelberg (Dipl.-Soz.)

Profil
Forschungsschwerpunkte
- Übergangsforschung
- Lern- und Bildungsprozesse
- Bildwissenschaft
- Dokumentarische Methode

Mitgliedschaften
- Sektion Erwachsenenbildung der Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. (DGfE)
- Sektion Organisationspädagogik der DGfE
- Centrum für Evaluations- und Sozialforschung e.V. (ces)
- Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (ZSM)

Funktionen
- Vorstandsmitglied des ces e.V.
- Mitglied des Vorbereitungsteams der PreConference Organisationspädagogik
- Organisation des ZSM Online-Forums "Qualitative Bildungs- und Sozialforschung in Zeiten von COVID-19"
Publikationen

2024

Herausgeberschaft

Organisation und Kritik - Jahrbuch der Sektion Organisationspädagogik

Rundel, Stefan; Damm, Christoph; Dörner, Olaf; Engel, Nicolas; Schröder, Christian; Truschkat, Inga

In: Wiesbaden: Springer VS, 2024., 1 Online-Ressource(VII, 317 S. 11 Abb., 4 Abb. in Farbe.) - (Organisation und Pädagogik; 39), ISBN: 978-3-658-44849-3

Artikel in Kongressband

Organisation und Kritik - einleitende Bemerkungen

Rundel, Stefan; Damm, Christoph; Dörner, Olaf; Engel, Nicolas; Schröder, Christian; Truschkat, Inga

In: Organisation und Kritik - Wiesbaden : Springer VS ; Rundel, Stefan . - 2024, S. 1-11

2023

Buchbeitrag

Biografieforschung und Organisationspädagogik

Dörner, Olaf; Rundel, Stefan

In: Handbuch , 1. Auflage - Weinheim : Beltz Juventa ; Nittel, Dieter *1954-* . - 2023, S. 343-356

Berufsübergänge - Optimierungs- und/oder Bildungsansprüche an wissenschaftliche Weiterbildung? : zum Verhältnis von Optimierung und Bildung im Kontext organisierter Weiterbildung

Dörner, Olaf; Rundel, Stefan

In: Organisationen optimieren? - Wiesbaden : Springer VS$n ; Weber, Susanne Maria *1963-* . - 2023, S. 295-308

Begutachteter Zeitschriftenartikel

Volkshochschulen zwischen Auftrag, Inszenierung und Routinen - eine Studie zu Volkshochschulen in Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie

Dörner, Olaf; Rundel, Stefan

In: Zeitschrift für Weiterbildungsforschung - Report - Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften, Bd. 46 (2023), S. 315-330

Herausgeberschaft

Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 6

Hackbarth, Anja; Hoffmann, Stefanie; Hunold, Martin; Rundel, Stefan

In: SSOAR, 2023, 1 Online-Ressource

Artikel in Kongressband

Editorial: Praxeologisch-wissenssoziologische Perspektiven und ihre Weiterentwicklung

Hackbarth, Anja; Hoffmann, Stefanie; Hunold, Martin; Petersen, Dorthe; Rundel, Stefan

In: Jahrbuch Dokumentarische Methode / Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung - Berlin : Centrum für Qualitative Evaluations- und Sozialforschung, Bd. 6 (2023), Heft $p5-12

2022

Buchbeitrag

Verstehen wir uns schon oder interpretieren wir noch? - zur Reflexion von Standortgebundenheit(en) in Forschungswerkstätten

Hoffmann, Stefanie; Rundel, Stefan

In: Qualitative Forschung auf dem Prüfstand - Beiträge zur Professionalisierung qualitativ-empirischer Forschung in den Sozial- und Bildungswissenschaften - Opladen : Verlag Barbara Budrich ; Kondratjuk, Maria *1981-* . - 2022, S. 369-390

2021

Artikel in Zeitschrift

Editorial

Wagner, Farina; Trumann, Jana; Stimm, Maria; Rundel, Stefan; Müller, Simone; Freide, Stephanie; Ebner von Eschenbach, Malte; Alexander, Carolin

In: Solidarität - Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich, 2021 . - 2021, S. 107-111

Buchbeitrag

Der Beruf als Selbstinszenierung - Berufswandel und Berufsbilder bei beruflichen Wechseln im Alter von 50+

Rundel, Stefan

In: Bildung im gesellschaftlichen Wandel , 1st ed. - Leverkusen : Verlag Barbara Budrich ; Engel, Juliane . - 2021, S. 45-62 - (Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung; Band 6)

Organizational learning and digital transformation - a theoretical framework

Dörner, Olaf; Rundel, Stefan

In: Digital Transformation of Learning Organizations , 1. Auflage - Cham : Springer International Publishing . - 2021, S. 61-75

Herausgeberschaft

Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 4

Geimer, Alexander; Klinge, Denise; Rundel, Stefan; Thomsen, Sarah

In: SSOAR, 2021, 1 Online-Ressource

Herausgeberschaft

Solidarität

Wagner, Farina; Trumann, Jana; Stimm, Maria; Rundel, Stefan; Müller, Simone; Freide, Stephanie; Ebner von Eschenbach, Malte; Alexander, Carolin

In: Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich, 2021, 1 Online-Ressource - (Debatte; Jg. 4, Nr. 7 (2021))

Nicht begutachteter Zeitschriftenartikel

Bild und Sprache - zum Verhältnis zwischen konjunktivem Erfahrungsraum und Bildlichkeit - methodologische und forschungspraktische Konsequenzen

Rundel, Stefan

In: Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 4 - SSOAR ; Geimer, Alexander . - 2021, S. 153-175

Vermittlung der Dokumentarischen Methode - Zusammenfassung einer digitalen Podiumsdiskussion mit Ulrike Deppe, Olaf Dörner, Martin Hunold, Aglaja Przyborski und Kevin Stützel

Klinge, Denise; Rundel, Stefan; Thomsen, Sarah

In: Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 4 - SSOAR ; Geimer, Alexander . - 2021, S. 43-66

Editorial: Perspektiven auf das Lehren und Lernen der Dokumentarischen Methode und neue Ansatzpunkte der Auseinandersetzung

Geimer, Alexander; Klinge, Denise; Rundel, Stefan; Thomsen, Sarah

In: Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 4 - SSOAR ; Geimer, Alexander . - 2021, S. 7-12

2020

Buchbeitrag

Chancen der wissenschaftlichen Weiterbildung bei beruflichen Übergängen in der Lebensmitte

Rundel, Stefan

In: Wissenschaftliche Weiterbildung als Problem der Öffnung von Hochschulen für nichttraditionelle Studierende - Opladen : Verlag Barbara Budrich ; Dörner, Olaf *1969-* . - 2020, S. 137-154

Biographieforschung und Organisationspädagogik (i.V.)

Dörner, Olaf; Rundel, Stefan

In: Handbuch Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung und Biographiearbeit

Herausgeberschaft

Jahrbuch Dokumentarische Methode. 2. Jahrgang, Band 2 & 3

Amling, Steffen; Geimer, Alexander; Rundel, Stefan; Thomsen, Sarah

In: SSOAR, 2021, 1 Online-Ressource

Nicht begutachteter Zeitschriftenartikel

Editorial: Das Open-Peer-Commentary - Chancen und Herausforderungen

Amling, Steffen; Geimer, Alexander; Rundel, Stefan; Thomsen, Sarah

In: Jahrbuch Dokumentarische Methode. 2. Jahrgang, Band 2 & 3 - SSOAR ; Amling, Steffen . - 2020, S. 9-18

Das Bild als Stimulus in der qualitativen Sozialforschung - Replik zum Beitrag von Hilke Pallesen und Dominique Matthes "Praxeologische Perspektiven der Lehrer*innenprofessionsforschung: Reflexionen zum Einsatz von Bildvignetten als Erzählimpulse in Lehrer*inneninterviews"

Rundel, Stefan

In: Jahrbuch Dokumentarische Methode. 2. Jahrgang, Band 2 & 3 - SSOAR ; Amling, Steffen . - 2020, S. 143-152

2016

Begutachteter Zeitschriftenartikel

Fachtagung: Herausforderung Bildung bei Freiwilligen über 27 Jahren im Bundesfreiwilligendienst

Rundel, Stefan

In: voluntaris - Zeitschrift für Freiwilligendienste (Heft 2), S. 229-231

2015

Begutachteter Zeitschriftenartikel

Begleitung im Umbruch. Ein Bildungskonzept aus der Praxis für den Bundesfreiwilligendienst 27+

Rundel, Stefan

In: voluntaris - Zeitschrift für Freiwilligendienste (Heft 2), S. 26-41

Vorträge
Diese Liste wird seit dem 31.12.2022 nicht mehr aktualisiert.

24.08.2020 For-profit organizations in the field of education - the Global Education Industry (GEI)

Vortrag zusammen mit Dr. Denise Klinge und Dr. Moritz Petzi bei der Tagung der European Educational Research Association (ECER) an der Universität in Glasgow – aufgrund von Covid-19 entfallen

16.03.2020 Berufsübergänge: Optimierung und/oder Bildung?

Vortrag zusammen mit Prof. Olaf Dörner innerhalb des Symposiums „Fiktion, Mythos, Phantom Optimierung? – Forschungs-Praxis-Transfer zwischen legitimen Verwertungsperspektiven und ‚Optimierungsfallen‘ am Beispiel organisations- und erwachsenenpädagogischer Forschung“ beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) an der Universität zu Köln – aufgrund von Covid-19 entfallen

25.02.2020 "Mutige Berufswechsel" - zur Rekonstruktion von Berufsbildern bei beruflichen Wechseln im Alter von 50+

Pre-Conference der Jahrestagung der Sektion Organisationspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

07.02.2020 Dokumentarische Methode

Tutorial zusammen mit Dr. Christoph Damm beim Methodenworkshop des Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

12.04.2019 Lern- und Bildungsorientierungen bei beruflichen Übergängen

Forschungswerkstatt wissenschaftliche Weiterbildung der AG Forschung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

02.02.2019

Berufsbilder und berufliche Übergänge in der Lebensmitte
Methodenworkshop des Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

15.11.2018

„Innere Bilder“ von Beruf bei horizontalen beruflichen Übergängen in der Lebensmitte 
Jahrestagung des Centrum für Evaluations- und Sozialforschung e.V. an der Universität der Bundeswehr Hamburg

19.10.2018

Berufliche Veränderung in der Lebensmitte 
Nachwuchstagung des Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung zum Thema „Forschungsperspektiven auf Arbeit“ an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Projekte

Abgeschlossene Projekte

Mutige Berufswechsel? - Zur Rekonstruktion von Berufsbilder im Alter von 50+
Laufzeit: 01.06.2017 bis 31.12.2024

Berufssoziologische Studien zeigen, dass horizontale Wechsel der Berufsgruppe, wie von der Erzieherin zur Buchhändlerin oder vom Jurist zum Koch, keine Seltenheit sind. Fast 50 Prozent der Berufstätigen in den Geburtskohorten des 20. Jahrhunderts haben ihren Beruf gewechselt. Während diese Studien den beruflichen Wechsel im Kontext der These vom Ende des Berufes behandeln, tauchen in der öffentlichen Debatte berufliche Wechsel im Alter von 50+ auf, die an postmoderne Selbstverwirklichungs- und Individualisierungsdiskurse anknüpfen. Da der Zugang zu Berufen in Deutschland nach wie vor an Bildungszertifikate gebunden ist, sind die beruflichen Wechsel (meist) mit einer erneuten formalen Bildungsphase verbunden.
Das Promotionsprojekt fragt aus einer biografietheoretischen Perspektive nach Formen und Bedingungen des beruflichen Wechsels. Dabei knüpft es an Studien aus der Übergangsforschung an, die beispielsweise zeigen, dass Wissensbestände aus früheren Übergängen, spätere Übergänge orientieren. In Anlehnung an den "iconic turn" wird dabei der ikonische Sinngehalt vom sprachlichen Sinngehalt unterschieden. Berufsbilder lassen sich dadurch in Abbilder, wie bildhafte Darstellungen von Beruf, Denkbilder, wie Stereotype von Berufen und Erfahrungsbilder, als innere bildliche Repräsentationen von Beruf, differenzieren. Methodologisch orientiert sich das Promotionsprojekt an der Dokumentarischen Methode und der zentralen Leitdifferenz zwischen dem expliziten, theoretischen Wissen und dem impliziten, atheoretischen Wissen. Handlungsleitend, so die zentrale Annahme, wirken damit die Erfahrungsbilder - sie orientieren als implizite Wissensbestände berufliches Handeln.
Das Forschungsdesign umfasst biografisch-narrative Interviews mit Personen, die im Alter von 50+ ihren Beruf gewechselt haben, sowie (Ab-)Bilder, die dem Forschenden im Nachgang zum Interview zugesandt werden. Diese umfassen ein Bild zum "aktuellen Beruf", ein Bild zum "vorherigen Beruf" und ein Bild, was Beruf "allgemein bedeutet". Interviews und Bilder werden getrennt voneinander mithilfe der Dokumentarischen Methode ausgewertet, um Erfahrungsbilder in und mit dem Beruf rekonstruieren zu können. Das Promotionsprojekt leistet damit gegenstandstheoretisch einen Beitrag zur Frage nach Formen und Bedingungen der Teilnahme an Weiterbildungen im Alter von 50+, sowie dem Berufsverständnis von Berufswechsler*innen und methodologisch zur Frage nach dem Verhältnis von Text und Bild.

Es handelt sich um ein Promotionsvorhaben von Stefan Rundel.

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"Mutige Berufswechsel" - zur Rekonstruktion von Berufsbildern bei beruflichen Wechseln im Alter von 50+
Laufzeit: 01.02.2019 bis 31.01.2024

Horizontale berufliche Wechsel sind keine Seltenheit und werden zunehmend im Alter von 50+ thematisiert. Darunter kann der Wechsel einer Berufsgruppe, beispielsweise vom Jurist zum Koch oder von der Erzieherin zur Buchhändlerin, verstanden werden. Die Personen tauchen (meistens) erneut als Teilnehmende im Berufsbildungssystem oder der wissenschaftlichen Weiterbildung auf, da in Deutschland das Erwerbs- und Bildungssystem nach wie vor eng gekoppelt sind. Einher geht dieser Übergang mit einer gewissen Unsicherheit, weshalb oftmals von "mutigen Berufswechseln" gesprochen wird. Das Forschungsvorhaben widmet sich diesem Phänomen und fragt danach, welche Erfahrungen zu einem beruflichen Wechsel geführt haben.

In Anlehnung an die Wissenssoziologie von Karl Mannheim und den "iconic turn" wird grundlagentheoretisch davon ausgegangen, dass Erfahrungsbilder als handlungsleitendes Wissen die Praxis strukturieren. Dabei wird explizites, theoretisches Wissen im Rahmen der dokumentarischen Methode von implizitem, atheoretischem Wissen unterschieden. Basierend auf biografisch-narrativen Interviews und von den Interviewten erstellten Fotografien werden diese Erfahrungsbilder als Berufsbilder rekonstruiert.

Die Studie will damit zeigen, inwiefern Berufsbilder als Erfahrungsbilder rekonstruiert werden können und inwiefern sie einen beruflichen Wechsel und damit die erneute Teilnahme an (Weiter-)Bildung bedingen.

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Optimierung und Bildung im Kontext wissenschaftlicher Weiterbildung
Laufzeit: 01.04.2019 bis 01.04.2021

Folgt man der Idee „Lernen, um sich zu bilden“, so stellt wissenschaftliche Weiterbildung eine logische Konsequenz der Öffnung von Hochschulen dar. Dies zeigt sich in Debatten um nicht-traditionell Studierende und deren Einbindung in hochschulische Bildung. Neben Lehre und Bildung kommt der Wissenschaft damit eine dritte Kernaufgabe zu: Die Vermittlung wissenschaftlichen Wissens an Personen aus der beruflichen Praxis. Dabei wurden bisher organisationale Themen behandelt, beispielsweise im Kontext der „offenen Hochschule“. Die Seite der Teilnehmenden blieb weitgehend unbeachtet. Eine Adressatengruppe wird in der öffentlichen Debatte immer wieder unter Überschriften wie „mutige Berufswechsel“ genannt: Personen, die in der Lebensmitte die Berufsgruppe wechseln, beispielsweise von der Juristin zur Köchin. Aus einer biografietheoretischen Perspektive soll daher das Verhältnis von Optimierung und Bildung im Kontext der Beteiligung an wissenschaftlicher Weiterbildung betrachtet werden. Zentral ist dabei die Frage, inwiefern Teilnehmende bei einem Berufsübergang Optimierungsanforderungen an wissenschaftliche Weiterbildung stellen oder andere Ansprüche, wie beispielsweise Erkenntnisinteressen im Vordergrund stehen. In der Studie wird dieser Frage anhand von qualitativ-empirischen Ergebnissen nachgegangen.

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Letzte Änderung: 03.04.2023 - Ansprechpartner: Webmaster